Der Mythos vom „Asset Meltdown“ – Warum die Demografie die Kapitalmärkte nicht destabilisieren wird
Seit Jahren kursiert die These, der Ruhestand der Babyboomer werde einen massiven Verkaufsdruck auf Aktien- und Immobilienmärkte auslösen. Millionen Rentner würden ihre Depots liquidieren, während die nachfolgenden Generationen zu klein seien, um die Vermögenswerte aufzufangen. Die Folge: ein angeblich unausweichlicher „Asset Meltdown“.
Diese Vorstellung wirkt plausibel, ist aber weder theoretisch